Reiseplan · 14 Tage · 67 Orte
14 Tage Ostküste
Zwei Wochen die Ostküste hinauf: vier Tage Sydney mit Hafen und Küstenweg, dann Byron Bay, Brisbane, Noosa und die Whitsundays, zum Schluss Cairns und ein Schnorcheltag am Great Barrier Reef.
In der App öffnenDort passt du den Plan an deine Daten, dein Tempo und deine Interessen an.

Foto: Martins OPO · Pexels
Die Route auf der Karte
Der Plan, Tag für Tag
Tag 1Ankunft in Sydney
Anreise nach Sydney
Hotel-Check-in
Quartier in The Rocks, dem ältesten Viertel Sydneys: Sandsteingassen zwischen Hafen und Harbour Bridge, alles zu Fuß erreichbar.
Circular Quay & Sydney Cove
Die Uferpromenade zwischen Fährterminal und Opernhaus, an der abends die Fähren anlegen und die Harbour Bridge angestrahlt wird.
Tag 2Hafen, Oper und Botanischer Garten
Sydney Opera House
Die geschuppten Segelschalen von Jørn Utzon aus der Nähe: Der Rundgang über die Vorplatzstufen zeigt, dass die weißen Dächer aus über einer Million Fliesen bestehen.
Royal Botanic Garden Sydney
Subtropischer Park direkt am Wasser mit Feigenbaum-Alleen, Farnhaus und freiem Blick zurück auf Oper und Brücke.
Mrs Macquaries Point
Landzunge mit dem in Fels gehauenen Steinsitz von 1810 — von hier stehen Oper und Harbour Bridge in einer Linie.
Art Gallery of New South Wales
Australiens wichtigste Sammlung indigener Kunst neben europäischen Klassikern; der Yiribana-Saal zeigt Rindenmalerei aus Arnhem Land.
Pylon Lookout an der Harbour Bridge
200 Stufen im Südpfeiler der Brücke führen zu einer Aussichtsplattform 87 Meter über dem Hafen — ohne die teure Bogenbesteigung.
Abends: Barangaroo Reserve
Neu angelegte Sandsteinküste westlich der Brücke mit Uferweg und Bars am Wasser, abends belebt und ohne Touristenandrang.
Tag 3Bondi und der Küstenweg nach Coogee
Bondi Beach
Der bekannteste Stadtstrand Australiens, morgens gehören die Wellen den Surfern und den Rettungsschwimmern in Rot-Gelb.
Bondi Icebergs Pool
Meerwasserbecken von 1929 am Südende des Strandes, in das bei Flut die Brandung hineinschlägt.
Tamarama Beach
Winzige Bucht zwischen zwei Felsnasen, wegen der Strömung eher zum Schauen als zum Schwimmen.
Bronte Beach
Familienstrand mit Naturbecken im Fels und einer Parkwiese voller Grillplätze hinter dem Sand.
Waverley Cemetery
Friedhof auf der Klippe, dessen weiße Marmorengel über dem offenen Pazifik stehen — der spektakulärste Abschnitt des Küstenwegs.
Coogee Beach
Breite, ruhige Bucht am Ende des Weges, durch Felsriffe geschützt und daher zum Schwimmen angenehmer als Bondi.
Abends: Coogee Bay Hotel
Großer Pub gegenüber dem Strand mit Biergarten unter Feigenbäumen, abends voller Einheimischer statt Reisegruppen.
Tag 4Manly und die Hafenmündung
Manly Wharf
Ankunft mit der Fähre von Circular Quay: eine halbe Stunde quer durch den Hafen, vorbei an den Sandsteinköpfen der Einfahrt.
The Corso Manly
Fußgängerachse zwischen Hafen- und Ozeanseite, keine 500 Meter lang, mit Surfläden und Bäckereien.
Manly Beach
Kilometerlanger Ozeanstrand hinter einer Reihe Norfolktannen, an dem 1964 die erste Surf-Weltmeisterschaft ausgetragen wurde.
Shelly Beach
Nach Westen gerichtete, wellengeschützte Bucht in einem Meeresschutzgebiet — das beste Schnorchelrevier Sydneys.
Fairfax Lookout am North Head
Klippenkante über der Hafeneinfahrt mit Blick auf die Skyline und, im Winter, auf ziehende Buckelwale.
Balmoral Beach
Ruhiger Hafenstrand mit hölzernem Steg zur Insel Rocky Point und einem Musikpavillon aus den zwanziger Jahren.
Abends: Balmoral Esplanade
Uferpromenade unter Kiefern, an der man nach Sonnenuntergang die Lichter der Yachten in der Middle Harbour sieht.
Tag 5Weiter nach Byron Bay
Weiterreise nach Byron Bay
Hotel-Check-in
Main Beach Byron Bay
Der Ortsstrand direkt hinter der Hauptstraße, an dem Anfänger ihre erste Surfstunde nehmen.
Cape Byron Leuchtturm
Der weiße Turm von 1901 steht auf dem östlichsten Punkt des australischen Festlands; vom Weg dorthin sieht man oft Delfine in der Brandung.
Wategos Beach
Nach Norden geöffnete Bucht unterhalb des Kaps, geschützt und mit langen, sanften Wellen.
Abends: Jonson Street Byron Bay
Die Hauptstraße mit Straßenmusikern, Buchladen und offenen Bars — der Ort bleibt auch abends barfuß und unaufgeregt.
Tag 6Byron Bays Strände von Nord nach Süd
Clarkes Beach
Halbmondförmiger Strand östlich des Ortes, morgens ziehen hier regelmäßig Delfinschulen dicht unter Land vorbei.
Tallow Beach
Sieben Kilometer offener, fast menschenleerer Sandstrand südlich des Kaps, ohne Rettungsschwimmer und mit kräftiger Strömung.
Broken Head Nature Reserve
Küstenregenwald auf einer Landzunge, ein kurzer Pfad führt durch Palmen hinunter zu versteckten Buchten.
Suffolk Park Strand
Ruhiger Wohnort mit Zugang zum Südende des Tallow Beach, wo man meist allein im Wasser steht.
Belongil Beach
Strandabschnitt nordwestlich des Ortes hinter den Dünen, Hundestrand und der beste Platz für den Sonnenuntergang.
Abends: Beach Hotel Byron Bay
Der große Biergarten direkt am Main Beach, in dem abends live gespielt wird und alle Ortsbewohner vorbeischauen.
Tag 7Weiter nach Brisbane
Weiterreise nach Brisbane
Hotel-Check-in
South Bank Parklands
Ehemaliges Weltausstellungsgelände am Flussufer mit künstlichem Sandstrand, Bougainvillea-Laubengang und Blick auf die Hochhäuser.
Queensland Art Gallery und GOMA
Zwei benachbarte Häuser, das eine für klassische, das andere für zeitgenössische Kunst der Asien-Pazifik-Region; der Eintritt ist frei.
Kangaroo Point Cliffs
Ausgehauene Klippen aus vulkanischem Tuff am Flussknie, an denen geklettert wird und von deren Oberkante man die Skyline im Gegenlicht sieht.
Abends: Howard Smith Wharves
Alte Lagerhallen unter der Story Bridge, zu Brauerei und Restaurants umgebaut, mit Uferweg direkt am Wasser.
Tag 8Weiter an die Sunshine Coast
Weiterreise nach Noosa
Hotel-Check-in
Hastings Street Noosa
Die von Pandanuspalmen beschattete Ladenstraße zwischen Fluss und Strand, Herzstück des Ortes und nur ein paar hundert Meter lang.
Noosa Main Beach
Einer der wenigen nach Norden gerichteten Strände Australiens: kaum Wellen, warmes Wasser und Schatten bis in den Nachmittag.
Noosa National Park Küstenweg
Pfad über Klippen und durch Eukalyptuswald bis Hell's Gates; in den Astgabeln sitzen mit etwas Glück Koalas.
Abends: Hastings Street bei Nacht
Wenn die Tagesgäste weg sind, sitzt man auf den Terrassen unter Lichterketten und hört die Brandung von der anderen Straßenseite.
Tag 9Noosa River, Everglades und Südstrände
Gympie Terrace Noosaville
Uferstraße am Noosa River mit Bootsverleihen und Picknickwiesen, an der die Einheimischen ihren Kaffee trinken.
Noosa Marina Tewantin
Kleiner Yachthafen flussaufwärts, Ablegestelle der Everglades-Boote und samstags Markt auf den Stegen.
Noosa Everglades Bootsfahrt
Flache Wasserstraße durch Papierrindenwald, deren spiegelglatte Oberfläche die Bäume vollständig zurückwirft — eines von nur zwei Everglades-Systemen weltweit.
Peregian Beach
Dorf mit Dorfplatz und Bäckerei hinter den Dünen, davor ein endloser, unbebauter Strand.
Sunshine Beach
Der Ozeanstrand südlich des Nationalparks, kräftigere Wellen als in Noosa und ein Steilhang voller Ferienhäuser.
Abends: Sunshine Beach Surf Club
Vereinsheim auf der Düne, offen für alle, mit Terrasse über dem dunklen Meer und günstigem Bier.
Tag 10Weiter zu den Whitsundays
Weiterreise nach Airlie Beach
Hotel-Check-in
Coral Sea Marina
Der Hafen, aus dem alle Segler zu den Whitsunday-Inseln auslaufen; auf dem Steg liegen Katamarane neben alten Holzyachten.
Airlie Beach Lagoon
Öffentliches Salzwasserbecken am Ufer, angelegt weil im Meer von November bis Mai Würfelquallen treiben.
Bicentennial Walkway
Vier Kilometer Holzsteg an der Küste entlang, vorbei an Mangroven und kleinen Buchten bis zum Port of Airlie.
Abends: Airlie Beach Main Street
Eine einzige Straße mit Backpacker-Bars, Livemusik und Fischbratereien — abends der lauteste Ort zwischen Brisbane und Cairns.
Tag 11Conway-Nationalpark und Shute Harbour
Shute Harbour
Naturhafen in einer geschützten Bucht, von dem die Fähren zu den Inseln ablegen; der Blick geht über ein Dutzend bewaldeter Eilande.
Mount Rooper Aussichtsweg
Fünf Kilometer Rundweg durch trockenen Eukalyptuswald zu einer Kanzel mit Blick auf die gesamte Inselkette.
Cannonvale Beach
Der ruhige Ortsstrand westlich von Airlie, mit Grillplätzen im Schatten und flachem Wasser bei Flut.
Conway Nationalpark Regenwaldweg
Kurzer Pfad durch feuchten Küstenregenwald, in dem am frühen Abend die scheuen Buschhühner ihre Nesthügel scharren.
Boathaven Beach
Kleine Bucht neben der Marina mit Quallennetz im Sommer und Blick zurück auf den Ort.
Abends: Port of Airlie Promenade
Der neuere Hafenteil südlich des Zentrums, abends ruhig, mit beleuchteten Stegen und Sicht auf die Ankerlichter in der Bucht.
Tag 12Weiter in die Tropen: Cairns
Weiterreise nach Cairns
Hotel-Check-in
Cairns Esplanade Lagoon
4.800 Quadratmeter großes Salzwasserbecken am Wattenufer — im Meer verbietet sich das Baden wegen Krokodilen und Quallen.
Cairns Botanic Gardens
Tropischer Garten in einem alten Sumpfwald mit Orchideenhaus und einem Bohlenweg durch den Melaleuca-Bestand.
Cairns Marlin Marina
Liegeplatz der Riffboote und der alten Trawler; nachmittags werden hier die Fänge direkt vom Deck verkauft.
Abends: Cairns Night Markets
Überdachte Marktgassen an der Esplanade, jeden Abend ab 17 Uhr geöffnet, mit Garküchen und Ständen für Opal und Boomerangs.
Tag 13Great Barrier Reef vor Fitzroy Island
Reef Fleet Terminal Cairns
Abfertigung der Riffboote an der Marina: Einchecken, Ausrüstung fassen und der Sicherheitshinweis vor der 45-minütigen Überfahrt.
Fitzroy Island Welcome Bay
Kontinentalinsel im Nationalpark, an deren Korallenstrand das Saumriff nur wenige Meter vom Ufer beginnt.
Nudey Beach
Bucht auf der Südwestseite, mit hellem Korallensand — 2018 zum schönsten Strand Australiens gewählt.
Fitzroy Island Leuchtturmweg
Steiler Betonweg zum Leuchtturm auf dem Nordgrat, von oben sieht man die Riffkanten als dunkle Flecken im Türkis.
Cairns Esplanade Promenade
Nach der Rückfahrt der Uferweg über dem Watt, auf dem bei Ebbe hunderte Watvögel im Schlick stochern.
Abends: Cairns Esplanade bei Nacht
Grillplätze und Rasenflächen am Wasser, an denen abends ganze Familien picknicken und das Trommeln aus dem Park herüberklingt.
Tag 14Abschied von Cairns
Rusty's Markets Cairns
Markthalle im Zentrum, freitags bis sonntags voller tropischer Früchte — Mangostan, Rambutan und Jackfrucht aus dem Umland.
Cairns Museum
Im alten School of Arts von 1907: die Geschichte der Stadt vom Goldrausch über die Zuckerrohrfelder bis zum Riff-Tourismus.
Abreise ab Cairns
Mach daraus deine Reise
Viatro AI öffnet diesen Plan in der App — mit Karte, Wegzeiten und Öffnungszeiten. Tage, Tempo und Orte änderst du dort selbst.





