Reiseplan · 9 Tage · 32 Orte
9 Tage Krüger
Neun Tage vom Johannesburger Stadtleben über die Wasserfälle und Schluchten der Panorama-Route bis zu vier Pirschtagen im Krüger-Nationalpark, mit festen Standorten in Sandton, Hazyview, Skukuza und Satara.
In der App öffnenDort passt du den Plan an deine Daten, dein Tempo und deine Interessen an.

Foto: Derek Keats · Pexels
Die Route auf der Karte
Der Plan, Tag für Tag
Tag 1Ankunft in Johannesburg
Anreise nach Johannesburg
Hotel-Check-in
Quartier in Sandton, dem ruhigen Geschäftsviertel mit bewachten Straßen, kurzen Wegen zum Nelson Mandela Square und schneller Ausfahrt auf die N1 nach Osten.
Nelson Mandela Square
Abendbummel über den beleuchteten Platz mit der sechs Meter hohen Mandela-Statue, umringt von den Terrassen der Restaurants und dem Eingang zur Sandton City.
Tag 2Soweto & Apartheid-Geschichte
Apartheid Museum
Der Rundgang beginnt mit einem Ticket, das den Eingang nach Hautfarbe zuweist, und führt über Zellen, einen Casspir-Panzerwagen und die Filmaufnahmen von 1976 bis zur Verfassung von 1996.
Hector-Pieterson-Museum
Am Ort des Schulaufstands von Soweto steht das berühmte Foto des sterbenden Zwölfjährigen im Mittelpunkt, davor markiert eine Steinlinie den Weg des Zuges vom 16. Juni 1976.
Mandela House in der Vilakazi Street
Das winzige Backsteinhaus, in dem Nelson Mandela bis 1962 wohnte, mit Einschusslöchern in der Fassade und den Familienfotos in den vier Zimmern.
Constitution Hill
Das Old Fort mit den Frauengefängnis- und Nummer-Vier-Zellen, über denen heute das Verfassungsgericht mit seinen Säulen aus Backsteinen der Gefängnismauern steht.
Abends: Juta Street in Braamfontein
Die Ausgehstraße des Studentenviertels mit Wandbildern, kleinen Bars und Dachterrassen mit Blick auf die Hillbrow-Türme.
Tag 3Panorama-Route: Schlucht, Fels und Fenster
Weiterreise nach Hazyview
Hotel-Check-in
Graskop Gorge Lift
Ein gläserner Aufzug fährt 51 Meter in die Schlucht hinab, unten führt ein Holzsteg durch den Nebelwald an Farnen und kleinen Wasserfällen vorbei.
Pinnacle Rock
Ein freistehender Quarzitturm von rund 30 Metern, der aus dem bewaldeten Talkessel ragt; vom Geländer sieht man den Wasserfall des Driekop-Baches daneben.
God's Window
Von der Abbruchkante der Drakensberge fällt der Blick 700 Meter tief ins Lowveld bis zum Krüger-Park — bei Dunst lohnt der kurze Aufstieg zum Regenwaldstück oberhalb des Parkplatzes.
Abends: Perry's Bridge Trading Post
Der Holzkomplex am Ortseingang von Hazyview mit Pub, Kunsthandwerk und Feuerschalen im Hof, wo abends die Lodge-Gäste zusammensitzen.
Tag 4Blyde River Canyon
Bourke's Luck Potholes
Wo der Treur in den Blyde mündet, hat der Strudel zylindrische Löcher in den gelben Sandstein gefräst; Brücken führen über die Kessel hinweg.
Aussichtspunkt Lowveld View
Kurzer Halt an der R532 mit freiem Blick über die Schlucht zum Stausee und, bei klarer Luft, bis zu den Bergen der Provinz Limpopo.
Drei Rondavels
Drei runde Felskuppen mit Grasdächern aus Vegetation stehen wie Hütten über dem Blyde-Stausee — der bekannteste Aussichtspunkt des Canyons.
Abends: Shangana Cultural Village
Im Shangaan-Dorf an der R535 wird abends am Feuer getrommelt und getanzt, dazu erklärt ein Guide Heilpflanzen und Hausbau.
Tag 5Erste Pirsch am Sabie
Weiterreise nach Skukuza
Hotel-Check-in
Lake Panic Vogelversteck
Ein gedecktes Holzversteck am Stauteich, in dem Nilpferde blasen, Krokodile am Ufer liegen und Eisvögel, Jacanas und Nashornvögel auf Augenhöhe vorbeiziehen.
Sabie-Uferstraße H4-1
Die Teerstraße folgt dem bewaldeten Flusslauf nach Osten — die dichteste Leopardenstrecke des Parks, dazu Elefanten und Büffel an den Sandbänken.
Nkuhlu-Picknickplatz
Schattiger Rastplatz direkt am Sabie, an dem man aussteigen darf; Meerkatzen warten auf Unachtsamkeit, Nilpferde grunzen unterhalb der Böschung.
Abends: Nachtpirschfahrt ab Skukuza
Offener Geländewagen mit Ranger und Suchscheinwerfer: Ginsterkatzen, Hyänen und mit Glück jagende Löwen nach Torschluss.
Tag 6Lower Sabie und die Ebene
Sunset Dam
Flacher Stausee kurz vor dem Rastlager, an dem sich morgens Nilpferde, Marabus und Elefanten drängen — Fotografieren aus dem Wagen ist erlaubt.
Rastlager Lower Sabie
Die Terrasse über dem Sabie ist der beste Frühstücksblick des Parks: unten Krokodile auf den Sandbänken, gegenüber Elefanten an der Furt.
Mlondozi-Picknickplatz
Rastplatz auf einer Anhöhe über dem Mlondozi-Damm, von dem man mit dem Fernglas Büffelherden und Elefanten am Wasser beobachtet.
Nkumbe-Aussichtspunkt
Von der Kante des Lebombo-Vorlands blickt man über eine baumlose Ebene, auf der sich Gnu-, Zebra- und Büffelherden als Punkte verteilen.
Abends: Sabie-Deck im Rastlager Skukuza
Das beleuchtete Flussdeck des Lagers, wo man nach dem Essen Nilpferden zuhört und Sternbilder der Südhalbkugel über dem Wasser stehen.
Tag 7Weiter nach Satara: Löwenland
Weiterreise nach Satara
Hotel-Check-in
Piste S100 am N'wanetsi
Die berühmteste Schotterpiste des Parks folgt dem Flussbett durch offenes Grasland — hier liegen Löwenrudel oft am Straßenrand im Schatten.
N'wanetsi-Picknickplatz
Rastplatz am Staudamm unter den Lebombo-Bergen mit Aussichtsturm über das Flussbett; Skottel-Grills lassen sich am Kiosk mieten.
Sweni-Vogelversteck
Kleines Versteck über dem Sweni-Bach, in dem Elefanten zum Trinken kommen und Bienenfresser vom Schilf aus jagen.
Abends: Sternenhimmel im Rastlager Satara
Satara liegt ohne Streulicht mitten in der Ebene — auf dem Rasen zwischen den Rundhütten sieht man die Milchstraße und hört nachts Löwen brüllen.
Tag 8Timbavati-Piste im Zentral-Krüger
Piste S39 am Timbavati
Die Sandpiste folgt dem meist trockenen Timbavati-Flussbett nach Norden, wo Giraffen zwischen Leberwurstbäumen stehen und Geier auf den Ästen sitzen.
Timbavati-Picknickplatz
Umzäunter Rastplatz unter großen Bäumen mit Kiosk und Skottel-Verleih, an dem man aus dem Wagen darf und selbst grillen kann.
Ratelpan-Vogelversteck
Versteck an einem Tümpel der S39, an dem sich in der Trockenzeit Elefanten, Warzenschweine und Störche dicht am Wasser drängen.
Abends: Nachtpirschfahrt ab Satara
Zweite Nachtfahrt, diesmal über die offene Ebene: Hier stehen die Chancen auf Tüpfelhyänen am Bau und auf Löwen an der Piste am besten.
Tag 9Letzte Wasserstelle und Abreise
Nsemani-Stausee
Der Damm an der H7 westlich von Satara ist die letzte Chance auf Nilpferde, Elefanten und die Löwen, die dort morgens am Ufer liegen.
Abreise ab Krüger-Nationalpark
Mach daraus deine Reise
Viatro AI öffnet diesen Plan in der App — mit Karte, Wegzeiten und Öffnungszeiten. Tage, Tempo und Orte änderst du dort selbst.





