Viatro AI

Reiseplan · 4 Tage · 17 Orte

4 Tage Cinque Terre

Vier Tage mit festem Quartier in Monterosso al Mare: ein Ankommenstag am Meer, eine Etappe des Sentiero Azzurro über Vernazza nach Corniglia, ein Tag in den Weinterrassen über Manarola und Riomaggiore und ein letzter Vormittag in der Altstadt von Monterosso vor dem Rückflug ab Pisa.

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4 Tage Cinque Terre

Foto: William Posser · Pexels

Die Route auf der Karte

Der Plan, Tag für Tag

  1. Tag 1Ankommen in Monterosso

    1. Anreise nach Cinque Terre

    2. Hotel-Check-in

      Quartier im Ortsteil Fegina, dem neueren Teil von Monterosso direkt am Sandstrand und zwei Minuten vom Bahnhof, von dem aus alle anderen Dörfer erreichbar sind.

    3. Il Gigante am Felsen von Fegina

      Die 14 Meter hohe Neptunfigur aus Beton und Eisen von 1910 klebt am Ende der Strandpromenade im Fels, seit Kriegsschäden und Erdrutschen ohne Dreizack und ohne Arme.

    4. Spiaggia di Fegina

      Der einzige richtige Sandstrand der Cinque Terre, halb Liegenreihen, halb freier Abschnitt — nachmittags liegt der Hang im Schatten und das Wasser ist am ruhigsten.

    5. Abends: Via Roma in Monterosso

      Die Hauptgasse der Altstadt zwischen Piazza Garibaldi und Bahnunterführung, abends offen mit Weinbars, Gelaterien und Focacceria-Theken bis in die Nacht.

  2. Tag 2Sentiero Azzurro nach Vernazza und Corniglia

    1. Sentiero Azzurro von Monterosso nach Vernazza

      Zwei Stunden Steilküstenweg über Treppen, Weinterrassen und Steineichenwald, mit dem klassischen Blick zurück auf Monterosso und hinunter auf den Turm von Vernazza.

    2. Castello Doria in Vernazza

      Der runde Wachturm der Genueser über dem Hafen, für zwei Euro begehbar, mit Rundblick auf die einzige natürliche Bucht der Cinque Terre.

    3. Chiesa di Santa Margherita d'Antiochia

      Gotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert, die mit ihrer Apsis unmittelbar an der Felskante über dem Wasser steht; der Glockenturm war ursprünglich ein Wehrturm.

    4. Lardarina — die Treppe nach Corniglia

      382 Ziegelstufen in 33 Kehren vom Bahnhof hinauf ins einzige Dorf ohne Meereszugang; wer nicht steigen will, nimmt den Shuttlebus vor dem Bahnhof.

    5. Terrazza Santa Maria in Corniglia

      Aussichtsterrasse am Ende der Via Fieschi, hundert Meter über dem Wasser, von der man an klaren Tagen alle fünf Dörfer der Küste sieht.

    6. Abends: Piazza Garibaldi in Monterosso

      Der Platz zwischen Oratorio dei Neri und Meer, wo abends die Bänke besetzt sind und die Bars unter den Arkaden Sciacchetrà und Limoncino ausschenken.

  3. Tag 3Weinterrassen über Manarola und Riomaggiore

    1. Punta Bonfiglio in Manarola

      Die Landzunge hinter dem Friedhof mit dem Bilderbuchblick auf die gestapelten Häuser Manarolas — am Vormittag steht die Sonne richtig für Fotos.

    2. Weinterrassen von Volastra

      Über 300 Stufen hinauf zum Weiler Volastra mit der Wallfahrtskirche Nostra Signora della Salute, ringsum die Trockenmauerterrassen, auf denen der Sciacchetrà wächst.

    3. Marina von Riomaggiore

      Die schmale Bootsrampe am Ende der Via Colombo, wo die Fischerboote zwischen den Felsen auf die Straße gezogen werden — das meistfotografierte Motiv der Küste.

    4. Castello di Riomaggiore

      Die Burgruine aus dem 13. Jahrhundert über dem Dorf, heute Terrasse und Ausstellungsraum, von der aus man den ganzen Talschnitt bis zum Meer überblickt.

    5. Santuario di Nostra Signora di Montenero

      Das Bergheiligtum 340 Meter über Riomaggiore, erreichbar über den Weg 593 oder den kleinen Shuttle, mit dem weitesten Blick über die gesamte Küstenlinie.

    6. Abends: Via Colombo in Riomaggiore

      Die abschüssige Hauptgasse, in der abends die Bars und Fritture-Theken bis spät offen haben und man die Papiertüten mit frittiertem Fisch am Bordstein isst.

  4. Tag 4Alter Ortskern von Monterosso und Abschied

    1. Convento dei Cappuccini

      Kapuzinerkloster von 1622 auf dem Hügel zwischen Alt- und Neustadt, in dessen Kirche eine Kreuzigung hängt, die van Dyck zugeschrieben wird.

    2. Torre Aurora auf dem Colle San Cristoforo

      Der letzte erhaltene Wehrturm der Dorfbefestigung des 16. Jahrhunderts auf dem Felsriegel, der Fegina von der Altstadt trennt, mit Blick auf beide Buchten.

    3. Abreise ab Cinque Terre

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