Viatro AI

Reiseplan · 10 Tage · 44 Orte

10 Tage Galápagos

Drei Tage Quito zum Ankommen und Akklimatisieren auf 2.850 Metern, dann sieben Tage Galápagos: Santa Cruz mit Darwin-Station, Hochland und Tortuga Bay, Isabela mit dem Sierra-Negra-Krater und dem Schnorchelbecken Concha de Perla.

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10 Tage Galápagos

Foto: Summer Li · Pexels

Die Route auf der Karte

Der Plan, Tag für Tag

  1. Tag 1Ankunft in Quito

    1. Anreise nach Quito

    2. Hotel-Check-in

      La Floresta ist Quitos ruhiges Künstlerviertel mit Cafés, dem Kino Ocho y Medio und kurzen Wegen in die Neustadt.

    3. Mirador de Guápulo

      Vom Rand des Viertels Guápulo fällt der Blick über die beleuchtete Kirche im Tal und die Serpentinen der Straße nach Cumbayá.

  2. Tag 2Koloniales Quito

    1. Plaza Grande

      Der Hauptplatz mit Präsidentenpalast, Kathedrale und Erzbischofspalast, auf dessen Bänken sich morgens halb Quito zum Zeitunglesen trifft.

    2. Iglesia de la Compañía de Jesús

      Die Jesuitenkirche ist innen vollständig mit Blattgold überzogen — sieben Tonnen, verteilt über Säulen, Decke und Altäre.

    3. Iglesia y Convento de San Francisco

      Ältester Kirchenkomplex der Stadt mit weitem Vorplatz, Kreuzgang und einem kleinen Museum kolonialer Malerei.

    4. Basílica del Voto Nacional

      Neugotische Basilika mit Wasserspeiern in Gestalt von Leguanen und Schildkröten; über Holzleitern geht es in die Türme.

    5. Museo Casa del Alabado

      Präkolumbische Keramik in einem Kolonialhaus, nach Weltbildern statt nach Epochen geordnet und sehr ruhig ausgeleuchtet.

    6. El Panecillo

      Auf dem Stadthügel steht die geflügelte Virgen de Quito aus Aluminiumplatten, davor der Rundblick über die gesamte Altstadt.

    7. Abends: Calle La Ronda

      Die schmale Gasse mit Balkonen, Canelazo-Ausschank und Livemusik ist die einzige Altstadtstraße, die abends wirklich lebt.

  3. Tag 3Äquator & Höhenluft

    1. TelefériQo auf die Cruz Loma

      Die Seilbahn zieht auf 3.945 m an den Hang des Pichincha, von wo aus man bei klarer Luft den Cotopaxi sieht.

    2. Mercado Artesanal La Mariscal

      Überdachte Markthalle mit Alpakadecken, Panamahüten und Tagua-Schnitzereien; Handeln ist hier ausdrücklich vorgesehen.

    3. Mitad del Mundo

      Das Äquatordenkmal von 1982 mit der gelben Linie im Boden, umgeben von einem kleinen Nachbau eines Kolonialdorfes.

    4. Museo Intiñán

      Freilichtmuseum unmittelbar daneben, das die tatsächliche GPS-Äquatorlinie markiert und Experimente mit Wasserwirbel und Ei zeigt.

    5. Abends: Plaza Foch

      Der Platz in La Mariscal ist Quitos Ausgehecke mit Straßencafés und Bars rund um den Brunnen.

  4. Tag 4Überfahrt nach Santa Cruz

    1. Weiterreise nach Puerto Ayora

    2. Hotel-Check-in

    3. Estación Científica Charles Darwin

      Forschungsstation mit der Aufzuchtstation für Riesenschildkröten und dem präparierten Lonesome George in klimatisierter Vitrine.

    4. Playa de la Estación

      Kleine Bucht am Ende des Stationswegs, an der Meerechsen auf den schwarzen Lavablöcken liegen und man baden kann.

    5. Laguna de las Ninfas

      Brackwasserlagune mitten im Ort, über einen Holzsteg durch Mangroven zu umrunden; im flachen Wasser stehen junge Fische und Reiher.

    6. Abends: Calle de los Kioscos

      Die Charles Binford wird abends zur Fußgängerzone mit Plastikstühlen, Grillrauch und Tafeln voller Tagesfang.

  5. Tag 5Hochland von Santa Cruz

    1. Los Gemelos

      Zwei riesige Einsturzkrater beiderseits der Straße, umstanden von Scalesia-Nebelwald, in dem oft der Rubintyrann sitzt.

    2. Lavatunnel El Mirador

      Begehbare Lavaröhre von mehreren hundert Metern Länge, in der man an einer Stelle gebückt durch eine Engstelle muss.

    3. Rancho El Chato

      Weideland, auf dem freilebende Riesenschildkröten in Schlammlöchern liegen; Gummistiefel gibt es am Eingang.

    4. Cerro Mesa

      Privates Reservat mit Aussichtsplattform über die Südküste und einem der größten Krater der Insel.

    5. Playa El Garrapatero

      Weißer Strand hinter Mangroven mit einer Flamingolagune am Zugangsweg, deutlich leerer als die Strände am Ort.

    6. Abends: Malecón von Puerto Ayora

      Die Hafenpromenade mit Seelöwen auf den Bänken und Pelikanen über dem Wasser, abends beleuchtet.

  6. Tag 6Strände und Spalten

    1. Tortuga Bay

      Nach 2,5 km Lavasteinweg öffnet sich der weiße Playa Brava mit Meerechsen, dahinter die ruhige Badebucht Playa Mansa.

    2. Fischmarkt Pelican Bay

      Am Betontresen am Hafen filetieren die Fischer den Fang, während Pelikane und ein Seelöwe direkt daneben auf Reste warten.

    3. Playa de los Alemanes

      Kurzer Sandstrand gegenüber vom Hafen, den man mit dem Wassertaxi erreicht und der als Aufwärmstopp vor Las Grietas dient.

    4. Las Grietas

      Eine mit klarem Brackwasser gefüllte Felsspalte zwischen zwei Lavawänden, in der man zwischen den Kammern hindurchschwimmt.

    5. Abends: Bar Bongo

      Dachterrasse über der Hafenstraße, auf der abends Live-Musik läuft und man den ganzen Malecón überblickt.

  7. Tag 7Übersetzen nach Isabela

    1. Weiterreise nach Puerto Villamil

    2. Hotel-Check-in

    3. Centro de Crianza Arnaldo Tupiza

      Aufzuchtstation für die fünf Schildkrötenlinien der Insel, erreichbar über einen Bohlenweg durch die Lagunen.

    4. Poza de los Flamingos

      Salzwasserlagune am Ortsrand, in der karibische Flamingos direkt neben dem Steg im flachen Wasser filtern.

    5. Las Tintoreras

      Bootstour zu einem Lavainselchen mit einem Kanal, in dem Weißspitzen-Riffhaie dicht an dicht liegen; danach wird geschnorchelt.

    6. Abends: Playa Grande

      Der Ortsstrand mit Strandbars und Hängematten, an dem abends noch Pelikane über der Brandung kreisen.

  8. Tag 8Sierra Negra und Lavaküste

    1. Sierra Negra Kraterrand

      Nach einer Stunde Aufstieg steht man am Rand einer zehn Kilometer weiten Caldera, deren Grund von schwarzer Lava aus dem Ausbruch 2018 bedeckt ist.

    2. Volcán Chico

      Ein Feld aus Fumarolen und rot-gelb gefärbten Schlackekegeln mit Blick über die Nordküste bis zum Vulkan Alcedo.

    3. Muro de las Lágrimas

      Sechs Meter hohe Mauer aus Lavablöcken, die Strafgefangene bis 1959 ohne Zweck aufschichten mussten; der Weg dorthin führt an Schildkrötenwiesen vorbei.

    4. Mirador Cerro Orchilla

      Holztreppe auf einen Schlackekegel, von dem aus man Ortschaft, Mangrovengürtel und die Vulkankette in einem Bild hat.

    5. Concha de Perla

      Geschützte Bucht am Ende eines Mangrovenstegs, in der man mit Seelöwen, Meerschildkröten und Papageifischen schnorchelt.

    6. Abends: Malecón von Puerto Villamil

      Sandstraße am Wasser mit Strandbars, in denen es abends Ceviche und Livemusik gibt.

  9. Tag 9Zurück ins grüne Hochland

    1. Weiterreise zurück nach Santa Cruz

    2. Hotel-Check-in

    3. Media Luna & Cerro Crocker

      Wanderweg durch Miconia-Gebüsch zum halbmondförmigen Krater, oben oft in Nieselnebel — der grünste Teil der Insel.

    4. Rancho Primicias

      Zweite Schildkrötenweide bei Santa Rosa, auf der die Tiere im offenen Grasland und an einem Teich stehen.

    5. Finca El Trapiche

      Familienbetrieb, der Kaffee, Zuckerrohr und Schokolade noch mit einer von Ochsen gezogenen Mühle verarbeitet und zum Probieren einlädt.

    6. Abends: Avenida Charles Darwin

      Die Hauptstraße am Hafen mit Souvenirläden, Eisdielen und Bars, die bis spät geöffnet haben.

  10. Tag 10Letzter Blick über die Bucht

    1. Playa Punta Estrada

      Stiller Sandstrand jenseits der Bucht, den man mit dem Wassertaxi erreicht und an dem morgens meist niemand ist.

    2. Muelle de los Pescadores

      Der alte Fischersteg am Hafen, an dem die Boote entladen werden und Seelöwen auf den Planken schlafen.

    3. Abreise ab Puerto Ayora

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