Viatro AI

Reiseplan · 6 Tage · 23 Orte

6 Tage Kappadokien

Sechs Tage im Tuffgestein Anatoliens: eine Ballonfahrt über die Feenkamine bei Sonnenaufgang, die Felsenkirchen von Göreme und Zelve, die unterirdischen Städte von Kaymaklı und Derinkuyu und ein Wandertag in der Ihlara-Schlucht.

In der App öffnen

Dort passt du den Plan an deine Daten, dein Tempo und deine Interessen an.

6 Tage Kappadokien

Foto: Cihan Çimen · Pexels

Die Route auf der Karte

Der Plan, Tag für Tag

  1. Tag 1Ankunft im Tuffgestein

    1. Anreise nach Kappadokien

    2. Hotel-Check-in

      Göreme liegt als Dorf mitten zwischen den Tuffkegeln; die Höhlenhotels stehen am Hang über der Hauptstraße, alles ist zu Fuß erreichbar.

    3. Aussichtspunkt Göreme Panorama

      Vom Hügel oberhalb des Dorfes sieht man die gesamte Kegellandschaft, die sich im Abendlicht von Ocker nach Rosa färbt.

  2. Tag 2Ballonfahrt & Göreme

    1. Ballonfahrt über die Feenkamine

      Abholung im Dunkeln, Start bei Sonnenaufgang vom Feld nördlich von Göreme, danach ein Flug knapp über die Kegel des Liebestals und Sekt zur Landung.

    2. Göreme Freilichtmuseum

      Ein Talkessel voller in den Fels geschlagener Klosterkirchen; die Karanlık Kilise hat die farbkräftigsten byzantinischen Fresken Anatoliens.

    3. Uçhisar Kalesi

      Der höchste Felsen Kappadokiens ist von innen durchhöhlt; von der Plattform reicht der Blick bis zum Schneegipfel des Erciyes.

    4. Güvercinlik Vadisi (Taubental)

      Ein Weg zwischen Uçhisar und Göreme, an dessen Wänden Hunderte alter Taubenschläge in den Tuff geschlagen sind.

    5. Abends: Aussichtsterrasse in Uçhisar

      Die Terrassencafés unterhalb der Burg bleiben lange offen; nachts liegt das beleuchtete Dorf wie ein Kegel unter einem sehr klaren Sternenhimmel.

  3. Tag 3Feenkamine und Töpfererde

    1. Çavuşin und die Johanneskirche

      Das halb verlassene Felsendorf klebt an einer Steilwand, darüber liegt die älteste Basilika der Region mit verwitterten Fresken.

    2. Paşabağ (Mönchstal)

      Hier stehen die dreiköpfigen Feenkamine, in einen davon ist die Klause des heiligen Simeon mit Treppe und Fenstern gehauen.

    3. Zelve Freilichtmuseum

      Drei Schluchten mit Wohnhöhlen, einer Felsmoschee und einer Mühle, bis 1952 bewohnt und deutlich leerer als Göreme.

    4. Töpferviertel von Avanos

      In den Werkstätten am Kızılırmak wird der rote Flusston noch an der Fußscheibe gedreht, Zuschauen und Selbstversuch gehören dazu.

    5. Kızılçukur (Rotes Tal)

      Der Rundweg über den Kamm zeigt die rot-weiß gebänderten Felsen, die in der letzten Stunde vor Sonnenuntergang regelrecht glühen.

    6. Abends: Uferpromenade am Kızılırmak in Avanos

      Am längsten Fluss der Türkei sitzt man abends in den Teegärten an der Hängebrücke, die bis spät beleuchtet ist.

  4. Tag 4Unterirdische Städte

    1. Kaymaklı Yeraltı Şehri

      Vier begehbare Etagen mit Ställen, Küchen und Weinpressen, die über enge Schrägschächte miteinander verbunden sind.

    2. Mazı Yeraltı Şehri

      Eine kaum besuchte unterirdische Anlage im Dorf, in der die Rollsteine vor den Gängen noch an Ort und Stelle liegen.

    3. Derinkuyu Yeraltı Şehri

      Die tiefste bekannte Höhlenstadt der Region reicht rund 85 Meter hinab, mit Belüftungsschacht, Brunnen und einer kreuzförmigen Kirche ganz unten.

    4. Abends: Altstadtgassen von Ürgüp

      Die Kopfsteingassen um den Basar sind abends beleuchtet, in den Weinstuben werden die kappadokische Rebsorte Emir und Rotweine wie Kalecik Karası ausgeschenkt.

  5. Tag 5Ihlara-Schlucht & Selime

    1. Selime Kathedrale

      Das größte Felsenkloster Kappadokiens mit Kirchenschiff, Küche und Ställen, über ausgetretene Rampen in den Kegel hineingeschlagen.

    2. Güzelyurt (Kloster- und Höhlendorf)

      Ein griechisch geprägtes Dorf über einem Kratersee, dessen Kirche des Heiligen Gregor 1924 zur Moschee wurde.

    3. Ihlara-Tal

      Über 380 Stufen geht es in eine 100 Meter tiefe grüne Schlucht, an deren Wänden Kirchen wie die Ağaçaltı Kilisesi ausgemalt sind.

    4. Belisırma am Melendiz

      Auf halber Strecke der Schlucht liegen Teehäuser auf Stegen direkt im Bach, dahinter die Kirkdamalti-Kirche im Hang.

    5. Abends: Dorfplatz von Mustafapaşa

      Das frühere Sinasos hat griechische Steinhäuser mit verzierten Portalen; abends sitzt man am Platz unter alten Bäumen beim Tee.

  6. Tag 6Burgdörfer und Abschied

    1. Ortahisar Kalesi

      Ein 86 Meter hoher, durchlöcherter Burgfelsen mitten im Dorf, an dessen Fuß die alten Zitronenlager in den Tuff getrieben wurden.

    2. Temenni Tepesi in Ürgüp

      Der Wunschhügel über der Stadt trägt ein seldschukisches Grabmal und gibt den letzten weiten Blick über die Tuffhänge frei.

    3. Abreise ab Kappadokien

Mach daraus deine Reise

Viatro AI öffnet diesen Plan in der App — mit Karte, Wegzeiten und Öffnungszeiten. Tage, Tempo und Orte änderst du dort selbst.

In der App öffnen

Ähnliche Reiseziele